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Steckt in mir ein Künstler?

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*Werbung mit Charme*

Gestern Abend war ich mit meinem Schatz bei einem Termin, auf den ich schon ganz lange hin fiebre – ich war bei meiner ersten ArtNight in Mannheim und ich kann dir versprechen, es wird nicht meine letzte gewesen sein.

In Q6,6 im Oh Julia fand gestern Abend die Veranstaltung statt. Das Oh Julia kannten wir bisher noch nicht, eine große, schöne Location, die uns sehr gut gefallen hat. Das Oh Julia erinnert an eine große Markthalle, mit 1.000 qm Fläche, hell und urban. Besonders lecker fanden wir die Pizza, die original nach römischer Art rechteckig im Steinofen gebacken wird.

ArtNight ist dir vielleicht ein Begriff aus der Höhle der Löwen. 2016 wurde ArtNight von Aimie-Sarah Henze und David Neisinger gegründet. 2017 stellten sie dort Aimie und David das  Konzept bei der Höhle der Löwen vor. Inzwischen gibt es ArtNight in 26 deutschen Städten sowie in Wien.

Im hinteren Bereich war für unsere Gruppe von 25 ambitionierten Neukünstlern eine großzügige Fläche aufgebaut.

Dort erwartete uns bereits Sonja und so wird Sonja auf der ArtNight Seite vorgestellt:

Sonja Kádár

Sonja aus Mannheim lässt grüßen und lädt dazu ein, kreativ zu sein. Ich studiere Kunst und Theaterpädagogik auf Lehramt und bin derselben Meinung wie Joseph Beuys: Jeder ist ein Künstler. In diesem Sinne, los geht’s – ich entfache das Feuer in euch!

Du möchtest mehr über Sonja erfahren? Dann schau mal auf ihrer Website vorbei -> www.sonika.de

Ja, die liebe Sonja ist ein wahres Energiebündel, mit einer mitreisenden Ausstrahlung, die mich vor Kreativität hat nur so sprudeln lassen. Aber nicht nur mir ging es so, du hast in der Zeit, in wir gepinselt hast, keinen mit langem Gesicht gesehen, jeder hat konzentriert gearbeitet und ist in seinen eignen Flow gekommen.

 

Zu jeden Bild hat sie die passenden Fragen gestellt und uns auf den richtigen Weg geführt. Sanft angestupst, viele Tipps und Gestaltungsideen gegeben, so konnte jeder sein bestes Kunstwerk gestalten, egal ob Anfänger oder auch schon Profis.

Damit wir uns in dem ganzen Eifer nicht eingesaut haben, bekam jeder von uns ein tolles Schürzchen.

Am Anfang war die jungfräuliche weiße Leinwand. Sonja hat uns Schritt für Schritt erklärt, wie daraus unser ganzer Stolz wird.

Alle haben gespannt zugehört, zuerst waren alle sehr schüchtern mit der Leinwand, aber nach einiger Zeit, als wir auch gemerkt haben, kleine Patzer sind auszubügeln, da wurden wir alle sicherer im Umgang mit der Leinwand. Außerdem gab es bei Sonja eine “Übungs”-Leinwand, da konnten wir Techniken ausprobieren bevor unser Bild geschrottet wurde.

 

Die Lampe auf jeder Staffelei war ein gutes Hilfsmittel, nicht nur um das Gemalte besser zu sehen….

Drei Pinsel und ein Bleistift warteten auf jedem Platz auf den Künstler.

Und die motivierende Karte, am Anfang dachte ich noch, mein Bild wird für mich bestimmt ne Enttäuschung, weil ich nicht so geübt bin.

Aber dann wurde schon der erste Trick verraten, von einer Fotokopie, die wir hinter die Leinwand geklemmt haben, konnten wir mit dem Bleistift die Umrisse der Tänzerin abpausen.

Da konnte ich mir schon eher vorstellen, das auf meinem Bild später auch was zu erkennen ist.

Damit wir die Umrisse gut erkennen konnten, wurde dafür das Licht hinter die Wand gebracht.

Nun kam auf unser “Pappteller” Farbpalette die Farbe für den Hintergrund. Ja du liest richtig, es muss nicht die teure Profipalette sein, ein Pappteller oder Plastikdeckel erfüllen hierfür ihren Zweck genauso.

 

Dann ging es los, Sonja erklärte verschiedene Techniken, wie der Hintergrund gestaltet und zu Leben erweckt werden kann.

Uns gegenüber saß ein Mutter-Tochter Gespann mit schon deutlich mehr Malerfahrung wie ich. Sie kannten tolle Techniken für den Hintergrund.

Wirkt doch Mystisch oder?

Egal, bei welchen Teilnehmer ich gespitzelt habe, es entstanden wirklich 25 Kunstwerke.

Dann ging es an das Kleid, dafür mussten dann natürlich mehr Farben auf unsere Palette.

Auf einem Tisch standen verschiedene Farben, die dann durch geschicktes Mischen in sämtliche Wunschfarben verwandelt wurden.

Egal ob die Farbe getupft, mit Serviettentechnik, mit Wasser lasiert aufgetragen wurde, jedes Bild wirkt einfach fantastisch.

3 Stunden vollste Konzentration, jeder war total bei der Sache, Handy? Die habe ich nur gesichtet, wenn der ein oder andere ein Foto gemacht hat.

Hier wurde mit Wasser und Tupfentechnik gearbeitet.

 

Unten bei dem Rock kommt die Serviettentechnik zum Einsatz.

Hier siehst du 25 stolze Künstler, die alle begeistert sind, von diesem tollen Abend.

 

Danke Sonja, danke ArtNight für dieses tolle Erlebnis. Es hat uns riesigen Spaß gemacht.

 

ArtNight ist einer der Kooperationspartner von Klön un Kieken 2018 – zwischen Spree und Späti. Danke für das Event. Dieses wurde mir kostenfrei und ohne jegliche Bedingung zur Verfügung gestellt.

2 Comments on “Steckt in mir ein Künstler?

  1. Die ArtNight hat bestimmt sehr viel Spaß gemacht, tolle Bilder sind es auf jedenfall geworden.
    Helga

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