Pesto mal anders – Rezeptidee mit Babyspinat

Jetzt im Herbst kommt wieder eins meiner Lieblingsgemüse frisch vom Acker direkt bei uns auf den Tisch. Es gibt wieder Spinat und der ist ganz schön vielfältig. Du kennst bestimmt aus Deiner Kindheit den Spinat mit dem Blubb, da gibt es nur eine Möglichkeit, entweder Du liebst ihn oder Du hasst ihn. Meine Mama hat den immer für uns gekocht, bei ihr war nie viel Zeit wegen der Bäckerei, da war tiefgefrorener Spinat eine schnelle und leckere Alternative.

Seit wir in Schifferstadt leben, haben wir den Bauer gerade um die Ecke und ich kann meinen Lieben immer frisches Gemüse direkt beim Erzeuger holen, ein purer Luxus für mich.

Gerne möchte ich heute mit Dir meine Abwandlung des italienischen Pesto zeigen. Normalerweise mache ich Pesto mit frischen Basilikum aus unserem Garten, aber dafür ist nun leider die Zeit vorüber. Da habe ich mir diese Alternative überlegt.

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Den Basilikum ersetze ich durch Spinat, gern nehme ich da Babyspinat, aber es darf auch frischer Spinat vom Feld sein. Beim Babyspinat darfst du gerne alles so lassen, nur kurz waschen und gut trocknen, am besten trocken schleudern.

Große Spinatblätter von den Stielen befreien, auch gut waschen und trocknen.

Für mein Pesto habe ich 500 g Spinatblätter verwendet. Dazu noch 200 g Parmesan, 100 g Pinienkerne. Olivenöl gebe ich beim Pürieren nach Bedarf dazu.

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Und fertig ist ein großes Glas lecker Spinatpesto, schmeckt meiner Familie und mir besonders lecker. Im Kühlschrank ist es bis zu 5 Tage haltbar.

Machst Du dir auch Pesto-Variationen? Über Deinen Kommentar freue ich mich sehr <3

 

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