#Mein Beruf #meine Leidenschaft #Berufung wird Beruf #Ernährung #Bewegung #Stressbewältigung

Vor annähernd 15 Jahren habe ich die große Chance erhalten, mein Hobby zum Beruf zu machen. Seitdem arbeite ich freiberuflich als Fitnesstrainerin und Ernährungsberaterin. Heute möchte ich dir gerne von meiner Motivation und meiner Begeisterung für meinen Beruf erzählen.

Direkt nach dem Abitur war mir klar, ich werde Diätassistentin, genauso wie meine Mutter, die diesen Beruf so sehr liebte. Das Leben war aber ganz anderer Meinung und so wurde über eine Umwege eine Speditionskauffrau aus mir. Wenn ich was mache, mache ich es gut und mit Engagement, aber bei der Spedition war keine so rechte Liebe dabei.

Garten 003

1993 wurde aufgrund von Umstrukturierungen die Niederlassung , in der ich bis dato gearbeitet hatte, geschlossen. Da ich zu dieser Zeit aber schon mit meiner Großen schwanger war, traf mich dieses Schicksals nicht so sehr, wie manch anderen Kollegen und ich beschloss mit meinem Mann, mich erst mal um die Kleine zu kümmern. Nach der Tochter kam dann erst mal noch der erste Sohn, also erstmal nochmals Kindererziehungsurlaub, aber dann, 1998, der Kleine wurde im September 3 Jahre und hatte einen Kindergartenplatz, wollte ich wieder halbtags ins Büro. Nebenbei habe ich schon seit einigen Jahren mit großer Freude eine Aerobic-Gruppe in meinem Verein geleitet, zweimal die Woche abends, da konnte mein Mann auf die Kinder aufpassen.

Lange Rede, kurzer Sinn, aus dem neuen Bürojob wurde nichts, mit zwei Kleinen wollte mich niemand so recht einstellen, oder es waren utopische Arbeitszeiten, mit den beiden nicht realisierbar.

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Zu dieser Zeit hatten meine Eltern noch ihre Bäckerei und so kam es, ich bin bei ihnen als Verkäuferin hängen geblieben, bis im Jahr 2000 unsere Bäckerei aus Altersgründen geschlossen wurde.

2000 gab es bei uns dann nochmals Familienzuwachs, um den ich mich wieder genauso gekümmert habe, wie um die beiden Großen.

Als wir dann 2001 uns den Traum von unserem kleinem Häuschen erfüllt haben, von der Großstadt in die Kleinstadt gezogen sind, wagte ich den Sprung und habe mich als freiberufliche Trainerin beim Finanzamt angemeldet.

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Dies war der erste Schritt, ich übernahm meine erste Pilates-Gruppe, innerhalb von kürzester Zeit wurden es immer mehr, so das ich es bald nicht mehr bereut habe, keinen Bürojob mehr gefunden zu haben.

Nach einiger Zeit kam wieder der Wunsch in mir hoch, den Sport mit der Ernährung zu kombinieren und ich habe ein Abendstudium zur Ernährungsberaterin gemacht.

Nun bin ich in der glücklichen Lage, in eignen Räumlichkeiten Ernährungsberatung in Einzelterminen, Pilates-Kurse und Fitness-Kurse anzubieten. Das dies alles so gut läuft, verdanke ich auch meinem Mann, der mich dabei unterstützt und immer wieder aufbaut, wenn ich an mir zweifle.

Ich möchte gerne zwei meiner Klienten-Bilder (vorher/nachher) euch zeigen, auf die beiden bin ich richtig stolz:

Erfolg von 1/2 Jahr
Erfolg von 1/2 Jahr

Frau Schneider

Erfolg von 3 Jahren

Bild gescannt

Diese großen, aber auch die kleinen Erfolge, wenn mir mein Teilnehmer erzählt, du ich habe viel seltener Kopfschmerzen, ich fühle mich viel fitter, mein Rücken zwickt nicht mehr so dolle, machen mich einfach total glücklich und ich weiß, ich habe den besten Beruf der Welt <3

Gehst du in deinem Beruf oder in deinem Hobby auch so auf? Dann berichte doch gerne im Kommentar darüber.

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