Monat: September 2015

Kater Likoli

Im Test: Kater Likoli 
#katerlikoli 
#mfbt15 #gesponserter Post

Kater Likoli war
einer der Sponsoren beim #mfbt15 Bloggertreffen. Jeder von uns durfte sich ein Shirt aussuchen und meine Wahl viel auf den Panda Yoga.

Gestern hatte ich in meinem Verein PSV Grün-Weiß in Ludwigshafen Sport-und Spielfest und für mich war dies die ideale Gelegenheit mein Panda Yoga Shirt auszuführen, es hat thematisch super gepasst.
Gesagt, getan, ich habe das tolle Shirt angezogen.

Ich war den ganzen Tag dort und habe Kaffee und Kuchen verkauft, später gab es noch eine Vorführung. Aber nicht unsere Vorführung war in aller Munde, sonder der Yoga Panda, laufend ging es, he Heike, wo hast du dieses tolle Shirt her, das will ich auch haben, ist das süß. Ich kam gar nicht nach, jedem zu erklären, wie ich zu meinem Schatz gekommen bin, habe fast Ärger mit meinen Kolleginnen bekommen, weil ich die Kuchen nicht mehr abkassiert habe 😉

Ich habe mir das Shirt in M ausgesucht, es sitzt sehr Figurbetont, aber locker genug, damit es nicht einengt.

Die Qualität ist hervorragend, auch nach mehreren Waschen sind die Farben nicht verblasst. Auch hat sich das Shirt in der Wäsche nicht verzogen, es sitzt wie am ersten Tag. Gewaschen habe ich es mit Feinwaschmittel bei 30° in der Waschmaschine und nicht in den Trockner getan.
Der Stoff ist immer noch schön zart und weich. Ich bin sehr zufrieden mit diesem tollen Shirt.

Auf der Internet-Seite von Kater-Likoli kannst du abstimmen, welche neuen Motive auf die Shirts kommen, finde ich eine sehr witzige Seite, so kann ich mitbestimmen, was ins Sortiment kommt.

Alle Models sind Leute wie du und ich, wer aus der Nähe von Mannheim kommt, kann für 40,– Euro Model auf der Seite werden.

Mein Fazit:
Es wird nicht das letzte Shirt vom Kater sein, das in mein Zuhause einziehen darft, wenn da nicht so viel tolle Auswahl wäre und ich mich besser entscheiden könnte, welches als Nächstes zu mir darf.

Das/Die Produkt/e wurde/n uns von der oben genannten
Firma für meinen Bericht kosten- und bedingungslos zur Verfügung
gestellt. Meine Testberichte spiegeln meine gemachten Erfahrungen zu
100% wieder,
ebenso wie meine eigene Meinung!

*sponsored Post

Nintendo – TomoDacHi Life

Im Test: Nintendo 
#nintendo 
#mfbt15 #gesponserter Post

Nintendo war
einer der Sponsoren beim #mfbt15 Bloggertreffen. Für meine Tochter bekam ich das Spiel TomoDacHi Life


Nun hat meine Tochter das Spiel auf Herz und Nieren getestet und einen Bericht dazu verfasst:


Vor einigen Wochen hat meine Mutter
das Spiel „ Tomodachi Life“, für den Nintendo 3 DS, von dem Bloggertreffen mfbt15 mitgebracht.
Ein Spiel,
indem man eigene Charaktere erstellt und sein eigenes Leben auf einer Insel
aufbaut. Ich habe gehört, dass es „ Animal Crossing“ und „ Die Sims“ ähneln
solle, daher bin ich mit einigen Erwartungen an das Spiel heran gegangen.
Zu Beginn gibt man seiner
Insel einen Namen und erstellt seinen persönlichen Mii. Ähnlich wie zum
Beispiel bei „ Die Sims“ baut man seinen eigenen Charakter nicht nur äußerlich
zusammen, sondern programmiert auch grob das Innenleben, genauer gesagt die
Gedanken des Miis. Über fünf Gegensatzpaare – sanft oder direkt, langsam oder
schnell, normal oder speziell etc.- stellt man dabei Verhaltensmuster zusammen,
die letztendlich in einer von 16 Persönlichkeiten resultieren. Ist all das
eingestellt, zieht der Neuzugang in das Inselhotel ein.

Von da an erfüllt man
hauptsächlich die Wünsche der Miis und sorgt dafür, dass sie sich wohlfühlen.
Die Spielfiguren erinnern einen jedoch eher an Tamagochis, da sie wie Haustiere
in ihren Zimmern gehalten werden. Man muss sie füttern, einkleiden, kann ihnen
Geschenke mache oder ihnen eine neue Inneneinrichtung kaufen. Da das Spiel in
Echtzeit stattfindet, wiederholen sich diese Abläufe täglich, sodass schnell
Langeweile aufkommen kann, da der Spielverlauf nicht gerade abwechslungsreich
ist. Zwischendurch gibt es immer mal wieder kleine Spiele, wie zum Beispiel das
„Zoomquiz“, „Pixelquiz“ oder ein „Memory“. Für ältere Spieler aber eher
ungeeignet, da sie wirklich leicht zu lösen sind und einen nicht gerade zum
Anstrengen anfordern.
 Zudem ist es schade, dass
man nicht beeinflussen kann, welche Miis miteinander agieren; ob sie sich
anfreunden oder gar verlieben. In diesem Punkt haben sie ihren eigenen Kopf,
was jedoch sehr bizarr Enden kann. So ist es nämlich möglich, dass neben
normalen Beziehungen sogar Erwachsene Miis mit Kindern eine Liebesbeziehung
eingehen können, mit daraus resultierendem Nachwuchs. Beziehungen gehen sie
jedoch nur mit anderen Geschlechtern ein. Obwohl Bei dem Spiel mit „Romanzen“,
der „eigenen Geschichte“ und dem „ eigenen Leben“ geworben wird, können keine
gleichgeschlechtlichen Miis eine Beziehung eingehen, was in der heutigen Zeit
sehr unentwickelt ist. Das Spiel weist daher homophobe Züge auf und zudem
pädophile Beziehungen.
Steuerung
Die Steuerung des Spiels ist
sehr simpel. Alle Aktionen werden durch das Anklicken der Buttons in den
übersichtlichen Menüs durchgeführt
Grafik
Die Miis sind recht einfach
gestaltet worden. Es werden sehr farbenfrohe Gegenden geboten, jedoch ohne
große technische Highlights. Es wird eine 3D-Kulisse geboten, welche mit
einfachen Fotos kombiniert wurde. Das heißt, dass viele Gegenstände keine
3D-Modelle sind, sondern simple Bilder, wie zum Beispiel ein Messer oder ein
einen Salatteller

Fazit:
Meiner Meinung nach gibt es
einfach zu wenig Interaktionspotential in diesem Spiel. Die Vorgänge sind
größten Teils schon vorgegeben, sodass man nicht groß in den Spielverlauf
eingreifen kann und es schnell langweilig wird. Ich habe schon nach ein paar
Tagen die Interesse daran verloren und finde, dass es eher für Kleinkinder
geeignet ist und nicht für ältere Spieler. Es ist einfach zu simple und
repetitiv, außerdem nutzt sich das skurrile Konzept sehr schnell ab. Mir macht es mehr Spaß
 „ Animal Crossing“ oder „Die Sims“ zu spielen.

Das/Die Produkt/e wurde/n uns von der oben genannten
Firma für meinen Bericht kosten- und bedingungslos zur Verfügung
gestellt. Meine Testberichte spiegeln meine gemachten Erfahrungen zu
100% wieder,
ebenso wie meine eigene Meinung!

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Silk’n Sonic Clean Plus

Im Test: Silk’n 
#silkn 
#mfbt15 #gesponserter Post
 

Silk’n war
einer der Sponsoren beim #mfbt15 Bloggertreffen. Ich bekam die Silk’n Sonic Clean Plus.


Die SonicClean Plus Reinigungsbürste kann täglich verwendet werden, zur Reinigung oder zum Auftragen von Creme, zur Entfernung der trockenen Hautzellen, zur Massage der Haut, um die Blutzirkulation und die Elastität zu verbessern. 

Die Sonic Clean Plus ist eine Schall-Gesichtsreinigungs Bürste, der Bürstenkopf schwingt bis zu 133 mal pro Sekunde.

Im Lieferumfang sind zwei Bürsten enthalten, einmal Soft und einmal Regular.

Das Induktionsladegerät, das gleichzeitig zur Aufbewahrung dient, lädt das Gerät schnell auf, der Akku hält bis zu 2,5 Stunden, wenn ihr euch das auf eine Laufzeit von zwei Minuten am Tag (morgens/abends) umrechnet, dann sind das über 75 Tage Akkuzeit. Bei mir hält die Bürste schon seit 5 Wochen ohne nachladen.

Es gibt 4 Einstellungsmöglichkeiten, die Low-Speed Funktion, die Hi-Speed-Funktion, den Vibrationsmoduns und den Pulsierenden Modus. 

In 60 Sekunden ist das Gesicht gereinigt.

Das besondere, die Bürste ist wasserfest, sie kann unter der Dusche angewendet werden.

Und so wird die Silk’n Sonic Clean Plus angewendet:
Das Gesicht anfeuchten, das Reinigungsprodukt entweder auf das Gesicht oder auf den Bürstenkopf geben. Nun die Bürste in kreisenden Bewegungen sanft über das Gesicht bewegen. 
Je nachdem welche Einstellung gewünscht ist, kann durch Knopfdruck eingestellt werden. 
1x drücken: Low-Speed Funktion
2x drücken: Hi-Speed Funktion
3x drücken: langsame, pulsierende Bewegungen
4x drücken: schnelle, pulsierende Bewegungen
5x drücken: Gerät wird ausgeschaltet
Das Gerät besitzt einen Timer, der die Bürste nach 60 Sekunden automatisch ab.

Für die Bürste kann nur mit Wasser verwendet werden, oder aber mit dem Reinigungsprodukt, das ihr schon verwendet.

Ich verwende die Bürste nun seit ca. 4 Wochen, mein Hautbild ist feiner geworden, ich habe weniger Mitesser und Verhornungen im Gesicht. Die Creme läßt sich viel besser in die Haut einarbeiten und zieht schnell und rückstandslos ein.

Mein Fazit:

Die Gesichtsbürste liegt bequem in der Hand. Optisch ist sie ein Highlight im Bad. Die lange Akkulaufzeit ist super, dadurch kann die Bürste super mit in den Urlaub genommen werden.
Super ist auch, das sie wasserfest ist, so kann ich sie bequem mit unter die Dusche oder in die Badewanne nehmen. Durch die zwei verschiedenen Bürstenaufsätze ist sie für normale sowie auch empfindlichen Haut sehr gut geeignet.
Danke Silk’n für die tolle Unterstützung unseres Bloggertreffens.

Das/Die Produkt/e wurde/n uns von der oben genannten
Firma für meinen Bericht kosten- und bedingungslos zur Verfügung
gestellt. Meine Testberichte spiegeln meine gemachten Erfahrungen zu
100% wieder,
ebenso wie meine eigene Meinung!

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